Beispiel Miteinander und voneinander lernen

Ich war auf der Suche nach bestehendem Wissen zu Heilpflanzen. Ein Thema, welchem ich mich gern intenisiver widmen wollte. Man findet unzählige Niederschriften. Mutter Erde übermittelte mir eine ganz andere Sichtweise…

Das Wissen der Pflanzen

„Die Pflanzen der Natur, sie lieben und sie geben gern. Sie enthalten das Urlicht in sich. Sie sind Freigeister, so wie du. Sie suchen sich ihren Platz und Wirkort und sie füllen ihn aus mit Urlicht-Energie. Erbittest du Wissen, so werden sie dir Wissen vermitteln. Hinfort alle Bücher und Ausbildungen. Was du brauchst, wird dir vermittelt. Wie du herangehen sollst, wird dir gesagt. Was du suchst, wirst du finden, behalte die Augen offen. Sei offen für die Kommunikation und den Austausch. Sei offen für neue Wege. Sei dir gewiss, es ist für dich gesorgt.“

 

Eine persönliche Erfahrung dazu…

Ich ging mit meiner vierbeinigen Freundin spazieren. In einem unerwarteten Moment zog sie am Führstrick und begann am Wegesrand zu grasen. Die Vegetation am Wegesrand war Ende Januar wenig üppig. Beim genauen Hinsehen fiel mir auf, dass sie gezielt eine bestimmte Pflanze fras. Ich bin kein wirklich guter Pflanzenkenner. Meine Intuition sagte, es ist Spitzwegerich. Zu Hause befragte ich die Literatur und stieß tatsächlich auf den Spitzwegerich.

Was sollte mir dieses Ereignis sagen?  Sammle die Blätter des Spitzwegerichs, trockne sie und trinke vom Tee jeden Morgen nach dem Aufstehen ein Glas.

Ein wundervoll energetisierender Geschmack von frischer Wiese verhalf mir die nächsten zwei Wochen im eher tristen Wintergrau zu einem angenehmen Start in den Tag.